Reiseblog Island und Färöer
unterwegs mit dem Auto und Dachzelt iKamper Skycamp 2.0
Campingplätze Färöer
Mittwoch, 22. Juli 2026
Kirkjubøur - das ehemals nördlichste Bistum
Dienstag, 21. Juli 2026
Schlucht von Saksun
Montag, 20. Juli 2026
Von Tórshavn zu den nördlichen Inseln
Von Tórshavn fahren wir zunächst über oder unter dem Wasser, mal entlang der steilen Klippen mal durch den Berg nach Klaksvík. Dort waren wir voriges Jahr schon einmal.
Dieses Jahr sehen wir uns das Panorama von oben an. Die Klippe Klakkur ist von der Stadt aus gut zu erreichen. Gleich am Ortseingang wenn man aus dem Tunnel kommt, am Supermarkt entweder parken oder sich durch die kleinen Straßen in Richtung Klippe nach oben orientieren. Am Ende der Schotterstraße ist noch einmal ein Parkplatz mit Blick auf die Stadt.
| Blick vom Parkplatz auf Klaksvík |
| Klakkur |
Ein Pfad führt dann direkt unschwierig, ca 1,5 km nach oben und man kann die Aussicht genießen.
| Weg zum Gipfel |
| Blick auf die Nachbarinsel Kalsoy |
Nachdem wir uns satt gesehen haben fahren wir weiter nicht über die Insel Borðoy sondern durch die Insel nach Hannasund und weiter nach Viðareiði. Das ist das nördlichste Örtchen, welches man ohne Fährüberfahrt erreichen kann. Das fantastische hier ist, das das Wetter nie gleich ist. Kommt man aus dem Tunnel der einzelnen Klippen kann das Wetter völlig anders sein. Wartet man ein wenig am gleichen Ort, bietet sich durch das schnelle Ziehen der Wolken immer andere Aus- und Anblicke. So auch hier in der schönen Bucht von Viðarheiði. Die Brandung schlägt an die Felsen und das Panorama ändert sich stetig.
| Bucht von Viðarheiði im wechselnden Licht |
| Kirche von |
Wir übernachten wieder in Gjóv, wie voriges Jahr.
Dienstag, 29. Juli 2025
Lange Fjellwanderung zu einem roten Berg oberhalb des Canyon der Jökulsá und riesigen Basaltsäulen
Àsbyrgi - Rauðhólar - Hljóðaklettar
Auf zu Islands farbenpächtigstem Vulkan
Der Weg durch das Fjell ist gut markiert, sumpfige Stellen sind mit Holzstegen ausgebaut. Trotz der guten Wegmarkierung ist uns kein Mensch begegnet. Wir genießen die Landschaft mit ihrer Weite.
Der letzte Anstieg zum Gipfel des Rauðhólar ist aus Naturschutzgründen gesperrt. Die steilen Flanken sind beeindruckend.
Steil hinab geht es weiter, denn der Vorgipfel entpuppt sich in der Gegenrichtung als Basaltsäule, eine von Vielen, alles Teile des HljóðaklettaröKraters.
Der Rückweg nach Ásbyrgí ist gleich dem Hinweg, nur mit wieder etwas anderen Sichtachsen. Sehr schön, für uns eine der schönsten Wanderungen auf Island.















































